Stilvolles Ambiente & Reizvolles Ensemble
Das RestaurantCafè befindet sich im ehemaligen Hofgärtnerhaus, welches vor 1761 als Wohnhaus mit Orangerieflügel am Ende der Brühlschen Gärten errichtet wurde. 1945 brannte es aus und wurde nach einem Entwurf von H. Retting als Gemeindehaus der Ev.-ref. Gemeinde wieder aufgebaut. Mit der Rekonstruktion des Hauses 1999 entstand unser RestaurantCafè Brühlscher Garten.
Die traditionsreiche Stätte der Brühlschen Terrasse erfordert einen besonderen Umgang mit dem Ort. In Erinnerung an die zahlreichen Künstler, die bis in unser Jahrhundert hinein ihre Wirkungsstätte in unmittelbarer Nähe hatten, wurde die Inneneinrichtung von den Deutschen Werkstätten Hellerau entworfen und gebaut.
In der Umgebung des Bistros befinden sich folgende historische Baudenkmäler:
Brühlsche Terrasse
Die Brühlsche Terrasse wurde 1739 - 1748 auf dem Festungswall durch den Grafen Brühl als privater Lustgarten angelegt. Der "Balkon Europas" ist ein lebendiger Mittelpunkt und die Flaniermeile von Dresden mit italienischem Flair.
Frauenkirche
Die Frauenkirche wurde in rund 20jähriger Bauzeit nach den Entwürfen von Ratsbaumeister Georg Bähr und Oberlandbaumeister Knöffel ab 1726 errichtet. Nach dem Wiederaufbau in den Jahren 1994 bis 2005, gilt die Frauenkirche wieder als eines der architektonisch reizvollsten Kirchengebäude Europas.
Semperoper
Die erste Hof- und Staats-Oper Sachsens wurde von Gottfried Semper zwischen 1838- 1841 errichtet. Nach einem Brand (1869) und ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Oper zwischen 1977 und 1985 in originalgetreuer Form wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück.
Zwinger
Die
Entstehungsgeschichte des Zwingers ist von mehreren Bauabschnitten geprägt und wurde nach den Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann und Balthasar Permoser erbaut. Nach dem Wiederaufbau in den 60er Jahren beherbergt der Zwinger heute die weltberühmte Gemäldegalerie Alte Meister, die Rüstkammer und die Porzellansammlung.
Albertinum
Das Albertinum verdankt seinen Namen dem kunstsinnigen sächsischen König Albert und wurde 1884-1887 von Carl Adolf Canzler auf den Grundmauern des ehemaligen Zeughauses als Museum und Archivbau an der Brühlschen Terrasse errichtet. Das Albertinum beherbergt gegenwärtig die Galerie Neue Meister, die Skulpturensammlung und das Münzkabinett.
Fürstenzug
Der Fürstenzug in Dresden ist ein überlebensgroßes Bild eines Reiterzuges, der auf ca. 24.000 Porzellanfliesen aufgetragen wurde und als das größte Porzellanbild der Welt gilt. Es stellt die tausendjährige Geschichte des Fürstenhauses Wettin dar.
Grünes Gewölbe
Das Grüne Gewölbe ist das prächtigste Schatzkammermuseum Europas. Es versammelt Meisterwerke der Juwelier- und Goldschmiedekunst sowie Kostbarkeiten aus Bernstein, Elfenbein und kunstvolle Bronzestatuetten. Seit September 2004 befindet sich das Grüne Gewölbe wieder an seinen ursprünglichen Ort, im Dresdner Residenzschloss.
Residenzschloss
Das Dresdner Schloss war das Residenzschloss der sächsischen Kurfürsten (1547-1806) und Könige (1806-1918). Es ist eines der ältesten Bauwerke Dresdens und baugeschichtlich sehr bedeutsam, da alle Stilrichtungen von Romanik bis Historismus ihre Spuren an dem Bauwerk hinterlassen haben.
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